Das Biographische Archiv der Abeiterbewegung (ABMO) entsteht in 2012 aus der Verwendung von zwei Forschungsinstitute aus Genova: Istituto “Sergio Motosi” per lo studio del Movimento Operaio Internazionale, und Istituto di Studi sul Capitalismo. Seine Verwirklichung ist sowohl ein Endresultat, als auch ein erneuter Aufschwung einer bereits Jahrzehnte umfassenden Arbeit die, wenn man die bisherigen Resultate berücksichtigt, ein spezielles Instrument benötigte um das ursprüngliche Projekt in seinem gesamten Ausmaß bestmöglich zu verwirklichen. Ein Vorhaben, das ein biografisches Archiv der italienischen Arbeiterbewegung zum Ziel hat, wo der Historiker, der Forscher oder der Militant nicht nur die hundert bekannten Protagonisten finden kann, sondern auch die tausenden kleineren Vertreter, oftmals Unbekannt, die zur Verwirklichung der ganzheitlichen Geschichte der Arbeiterbewegung einen Beitrag geleistet haben. Das Vorhaben und das direkte Ziel des ABMO, abgesehen von der Fortsetzung der historisch-prosopografischen Analyse der verschiedenen politischen Strömungen der Arbeiterbewegung, ist es, die bisher realisierten Biografien ab sofort im Netz zur Verfügung zu stellen. Somit werden die Lebensgeschichten aus den biografischen Sammlungen der ersten vier Bänden der Serie “Individuelle und kollektive Biografien der italienischen Arbeiterbewegung” (herausgegeben von „Edizioni Pantarei“, Mailand) ab 2006 verfügbar sein. Ein digitales biografisches Archiv, das durch die sich in Arbeit befindenden Bände erweitert wird und zum Abschluss zehnttausende persönliche Portraits anbieten kann.

 
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